Seit 1992 kann man in der Ego-Shooter-Reihe „Wolfenstein“ virtuell Nazis und deren Schäferhunde abschießen. In „Wolfenstein Youngblood“ geht das jetzt auch in weiblich: Das Spiel schickt die Zwillingstöchter des Spielehelden B.J. Blazkowicz in das besetzte Paris, um nach ihrem Vater zu suchen. Für Deutschlandfunk Kultur habe ich mich zusammen mit einem Freund auf digitale Nazijagd begeben und gefragt, was ein antifaschistisches Spiel eigentlich ausmachen könnte:

(Foto: ZeniMax Germany)

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